DAS ODIN FRAMEWORK von dff solutions: IMMER DAS richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe
Erstklassige Lösungen lassen sich nur mit den richtigen Werkzeugen erstellen, schließlich verwendet ja auch niemand ein Taschenmesser, um Bäume zu fällen.
dff hat deshalb schon vor Jahren begonnen, alle Tools die in unserem Kerngeschäft zum Einsatz kommen, in einem kompakten "Werkzeugkasten" zu bündeln. Dieses von uns "Odin Framework" getaufte Toolset versetzt uns in die Lage, auch komplexeste Kundenanforderungen strukturiert und schnell in maßgeschneiderte Lösungen umzusetzen. Basierend auf Standard-Einzeltools die regelmäßig auf den neuesten technischen Stand gebracht werden, entstehen Systeme, die unsere Kunden klar vom Wettbewerb absetzen.

 

 
 
DAS Odin FRAMEWORK setzT sich aus folgenden Elementen zusammen:
  • Methoden zur Abbildung von Logistikprozessen
  • Software für PDA / Mobilcomputer (Odin MID Framework)
  • Software für Black-Box-Hardware zur Fahrzeug-, Temperatur- oder Laderaumüberwachung
  • Application Server zur Darstellung, Aufbereitung und Weiterleitung der gesammelten Daten (Odin COM Server)
  • Schnittstellen zur schnellen Integration unserer Lösungen in bestehenden IT-Umgebungen
  • Kommunikationsschnittstellen zum Datenversand an externe Prozessteilnehmer (B2C, Email, FAX, SMS)
  • Intranet/Extranet und Windows-Forms Applikationen zur Darstellung und Bearbeitung erfasster Daten
  • Alle beratenden Dienstleistungen rund um die vorgenannten Aufgaben
Ausgehend von diesen Einzelteilen entstehen Lösungen von der einfachen Fahrzeugortung bis hin zum konzernweiten, vollintegrierten elektronischen Workflow. Diese enorme Flexibilität erlaubt es unseren Kunden, Ihre Prozesse neu zu gestalten und zu optimieren, ohne sich von vornherein auf genaue Funktionalitäten festlegen zu müssen. Dementsprechend kommen bei unseren Projekten unterschiedlichste Kombinationen aus Hard- und Software zusammen, die wir im Projektverlauf zu einer homogenen Plattform zusammen-führen. Dabei verwenden wir oftmals:

  • tragbare Mobilcomputer (häufig industrietaugliche Modelle der Schutzklassen IP54 und höher)
  • Blackbox-Systeme von Siemens VDO, Sony Ericsson und Spacechecker (Satelittenkommunikation)
  • GPS-Empfänger (vorgerüstet, kabelgebunden und kabellos)
  • Barcode-Scanner, RFID-Lesegeräte und Imager (zum Beispiel zur Schadensdokumentation per Foto)
  • GPRS-Kommunikation mit Möglichkeit eines Fallback auf GSM Dial-In und/oder SMS
  • WLAN-Kommunikation
  • Satellitenkommunikation bei transnationalen Lösungen
  • Datenverschlüsselung auf allen Kommunikationswegen
Das Ergebnis sind Systeme, die Aufgaben im Auslieferungsbetrieb des Groß- und Einzelhandels übernehmen, Lösungen die die Entsorgungswirtschaft bei der Routenoptimierung unterstützen, Pakete die die Integrität der Kühlkette bei Lebensmitteltransporten sicherstellen und vieles mehr.
Ein integraler Bestandteil
der Komponenten ist das Odin MID Framework (um genau zu sein: Odin MID Framework .NET 2.0 CF) welches wir verwenden, um Applikationen für Mobilcomputer zu entwickeln.

Controls

Speziell für einen industriellen Einsatz und ein raues Arbeitsumfeld entworfene Controls gestatten das Anlegen graphischer Bedienoberflächen, die intuitiv begreifbar sind und im betrieblichen Alltag bestehen können. Dazu gehören z.B. die Bedienung des Touchpads mit Arbeitshandschuhen oder eine gute Lesbarkeit auch in schwierigen Lichtsituationen.

 


 

Business-Logik
Die Kommunikationsstrukturen zwischen Mobilgeräten und dem Odin Server bieten die Möglichkeit, Ihre Business Logik abzubilden und diese kunden-spezifischen Objekte innerhalb einer standardisierten Kommunikationsumgebung zu übertragen. Dabei gehören Verschlüsselung und Komprimierung der Daten selbstverständlich dazu. Darüber hinaus können die Kommunikationswege im Rahmen Ihrer Prozesslogik so festgelegt werden, dass stets kostenoptimiert übertragen wird (z.B. werden Alarme und wichtige Events sofort per GPRS übermittelt, Bilddaten vom Imager aber beispielsweise bis zur Rückkunft in den firmeneigenen WLAN-Bereich "aufgehoben").

 

Zuverlässigkeit durch mehrfache Datenhaltung
Damit sämtliche Eingaben und automatisch erfasste Daten auch nach einer Störung der Hardware sofort wieder verfügbar sind, enthält das Framework standardisierte Mechanismen, die die Daten gleich an mehreren Stellen speichern. Das beinhaltet je nach System auch den gesamtem Programmzustand, so dass beispielsweise nach einem Batteriewechsel der Programmablauf sofort an der letzten Stelle wieder aufgenommen werden kann. Diese Mechanismen sind soweit optimiert, dass sie den Ablauf nicht stören und eine optimale Performance gewährleisten.
Wartungs-Armut
Das MID-Framework enthält grundsätzlich Tools, die Ihrem Operating mitteilen können, in welchem Zustand sich jedes einzelne Gerät gerade befindet. Je nach Hardware erlauben diese Werkzeuge auch ein Sperren/Freigeben oder gar Neustarten "over the air". Ebenso verhält es sich mit eventuellen Software-Updates: Sollten sich Ihre Prozesse im Laufe der Zeit ändern, so können diese Änderungen in der Software zügig abgebildet und nach den erforderlichen Tests allen Geräten im Prozess zur Verfügung gestellt werden. Die Geräte prüfen Ihren Status ("Laufende Tour" bzw. "Idle") regelmäßig, installieren ein Update automatisch und starten sich dann selbsttätig neu. Eine Entnahme aus dem laufenden Prozess ist somit nicht nötig.
GPS- Empfänger und Geofences
Ob fest eingebauter Empfänger, Anbindung per Bluetooth oder Kabelverbindung - sämtliche Meldungen der Mobilcomputer können mit einer genauen GPS-Position ergänzt werden. Somit wird nachvollziehbar, wann welcher Event an welchem Ort genau eingetreten ist.

Regelmäßige Meldungen in der "ereignislosen" Zeit geben Ihnen zu jeder Zeit den Standort des Fahrzeugs an. Falls gewünscht, lassen sich gefahrene Routen dann exakt überprüfen. Geographische Koordinaten können auch auf einem anderen Wege in Ihre Prozesse einfließen. Mit Hilfe sog. Geofences, die um beispielsweise eine Be- oder Entladestation herum definiert werden, kann der Mobilcomputer beim Erreichen oder Verlassen dieser Koordinaten verschiedenste Prozesse anstoßen. So kann z.B. ein Kunde bereits im Vorfeld der Anlieferung per SMS informiert werden ("Ihre Lieferung XYZ kommt in ca. 10 Minuten an. Bitte stellen Sie sicher, dass die Warenannahme besetzt ist.")